Donnerstag, 14 November 2019 12:59

Was ist ein Mausarm-Syndrom?

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Der OTP 300 und OTP 500 sind die ersten Schlepper, die Unicarriers in seinem Portfolio anbietet. Der OTP 300 und OTP 500 sind die ersten Schlepper, die Unicarriers in seinem Portfolio anbietet. ©UniCarriers

Mausarm, RSI-Syndrom (Repetitive Strain Injury Syndrome – zu deutsch: „eine Verletzung durch wiederholte Belastung“) oder Sekretärinnen-Krankheit – es gibt viele Bezeichnungen für dieses Krankheitsbild, das die Folge von ungünstiger Arbeitshaltung und zigfach wiederholten Bewegungen ist.

Missempfindungen, Muskelschwäche, Kribbeln, Taubheit oder Schmerzen können erste Anzeichen für ein Mausarm-Syndrom sein. Betroffen sind in erster Regel die Hand und der Arm, aber auch Schulter und Nacken. Entgegen der Bezeichnung tritt ein Mausarm also nicht nur im Bereich des Arms auf.

Durch die Namensgebung möchte man meinen, dass hauptsächlich Menschen mit einer Bürotätigkeit betroffen sind. Aber die Liste der Berufe, bei denen eine monotone Tätigkeit mit stetiger Wiederholung einer Bewegung gefordert wird, ist lang – von Fließbandarbeiter/-innen, Supermarktkassierer/-innen, Grafiker/-innen bis hin zu Gebärdensprachdolmetscher/-innen und Musiker/-innen.

Auch bei Staplerfahrern/-innen ist diese Erkrankung ein großes Thema. Darum legt UniCarriers bei der Entwicklung seiner Flurförderzeuge größten Wert auf Ergonomie und Komfort, denn optimale Arbeitsbedingungen sind das A und O, um dem Maus-Syndrom vorzubeugen. Hierbei unterstützt z.B. das einzigartige UniCarriers Mini-Lenkrad, individuell einstellbare, neigbare Sitze, frei schwingende Bodenplatten, die die Vibrationen dämpfen, freischwingende Armlehnen sowie verstellbare Servolenkräder. Der Ergologic Joystick vom IFOY Award Preisträger, dem Schmalgangstapler TERGO URS hat man alle Hydraulikfunktionen mühelos im Griff. Diese Steuerung ist so konstruiert, dass sie sich der natürlichen Haltung der Hand und der Finger anpasst. Das ergonomische Design minimiert somit die Belastung der Muskeln, Sehnen und Nerven und bietet für den Fahrer ausgezeichneten Komfort.

Was kann man noch tun?
Während regelmäßiger Arbeitspausen sollten Sie Übungen zur Entspannung der Muskeln und Gelenke durchführen. Insbesondere sollte der Kopf-und Nackenbereich regelmäßig gedehnt werden, um Verspannungen zu lösen. Hier ein paar Übungsvorschläge:

  • eine Faust ballen und diese langsam mit zuerst angewinkelten und erst ganz zum Schluss gestreckten Fingern wieder zu öffnen.
  • Hände gegeneinander oder gegen die Wand pressen und die Handgelenke abwinkeln.
  • neigen Sie den Kopf in verschiedene Richtungen und halten Sie jede Stellung ein paar Sekunden.
  • Ausschütteln der Arme sowie regelmäßiges Drehen und Dehnen des Oberkörpers

Übungen wie diese können Sie flexibel in Ihren Arbeitsalltag integrieren. Es gibt keine festgelegte Reihenfolge. Jede Übung kann beliebig oft wiederholt werden.

Gerne können Sie nach vorheriger Absprache die Fahrzeuge bei uns Probe fahren und sich von den ergonomischen Vorzügen der einzelnen Fahrzeuge überzeugen lassen. Sprechen Sie die Herren Uhrmacher einfach an.

 

 

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